Frankreich

Was Ibrahimovic und Neymar in Zukunft verdienen sollen

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München – Mikkel Hansen ist einer der weltbesten Handballer. In Paris soll der Däne knapp über eine halbe Millionen Euro verdienen. Darüber kann Zlatan Ibrahimovic nur müde lächeln. Der Star der Pariser Fußball-Mannschaft soll bald fast das 36-fache verdienen.

18 Millionen Euro – rückwirkend

Zehn Millionen Euro. So viel verdient Zlatan Ibrahimovic aktuell bei Paris St. Germain. Dieses Gehalt soll jetzt deutlich angehoben werden. Laut der französischen Zeitung „Le Parisien“ soll der Schwede demnächst 18 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Das wären dann ca. eine Millionen pro Monat – NETTO. Der Stürmer würde damit zum bestbezahlten Profi der Lique 1 aller Zeiten werden. Das Besondere an dem Vertrag: Er gilt rückwirkend.

Zusatzkauseln bringen extra-Geld

Da Ibrahimovics aktueller Kontrakt im Sommer ausläuft, bekommen die Chefs in Paris kalte Füße und wollen ihr Aushängeschild um jeden Preis halten. Dazu sind auch noch drei Klauseln in dem Vertrag festgehalten. Neben dem Gewinn der Meisterschaft (aktuell 21 Punkte Vorsprung) und Platz 1 in der Scorerliste (aktuelle Bestwert mit 26 Punkten) scheint nur der Gewinn der Champions-League auf den ersten Blick kaum realistisch. Für alles andere klingelt beim 34-Jährigen die Kasse extra.

400 Millionen für Neymar?

Ein anderer Wahnsinns-Deal macht in Spanien zur Zeit die Runde. Laut verschiedenen Medienberichten plant Florentino Perez, seines Zeichens Präsident von Real Madrid, eine irrwitzige Offerte für Barcelonas Neymar. Durch eine Transfersperre darf Real nach diesem Winter bis Sommer 2017 keine Transfer mehr tätigen.

35 Millionen pro Jahr

Das ruft Perez auf den Plan. Angeblich soll er bereit sein, die 190-Millionen Ausstiegsklausel des Brasilianers bei Barcelona zu bezahlen. Dazu sollen 35 Millionen Euro Gehalt für fünf Jahre (etwas das Doppelte von dem, was der 23-jährige zur Zeit bei den Katalanen verdient) und 30 Millionen Euro Handgeld kommen. Macht unter dem Strich knapp 400 Millionen Euro. Der Transfer hätte für Perez drei einfach Gründe: Man hätte den nächsten Superstar für die nächsten Jahre verpflichtet. Man hätte jemanden, der Christiano Ronaldo beerben würde. Und man würde den ärgsten Rivalen schwächen. Dieses Angebot ist aber wohl selbst für Real nur zu stemmen, wenn einer der Stars – Ronaldo oder Bale – den Klub im Sommer verlässt.

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