Bundesliga

Was Mainz mit Heidel Ersatz-Schröder plant

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München – Christian Heidel wurde vom Aufsichtsrat als neuer Schalke-Manager anerkannt, wie die BILD berichtet, ist sein Nachfolger nun offiziell Rouven Schröder von Werder Bremen. Unter dem neuen Manager sollen sich einige Dinge ändern beim FSV.

Umstrukturierungen im Verein

Nach einem Vierteljahrhundert räumt Heidel nun seinen Posten in Mainz – nach nur 20 Monaten bei Werder beerbt ihn Rouven Schröder auf der Position des Managers. Der Weggang Heidels bringt einige Veränderungen mit sich. So sollen laut Bild die Scouting-Abteilung und die Leiter des Nachwuchszentrums mehr Stimmrecht bei zukünftigen Transfers erhalten.

Auch der Geschäftsführer Finanzen und Controlling, Christopher Blümlein, soll dem 40-Jährigen in finanziellen Fragen mehr Unterstützung zukommen lassen, als es noch bei Christain Heidel der Fall war. Spätestens im Herbst 2017 sollen die Mitglieder die Umstrukturierungen absegnen, die auch einen hauptamtlichen Vorstand vorsehen.

Schon am 1. März könnte Schröder wohl beim FSV Mainz anheuern und soll von Heidel in den Job eingewiesen werden.

Über Max Rinke

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