Bundesliga

Watzke: 23 Feldspieler reichen dem BVB vollkommen

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München – Obwohl BVB-Trainer Thomas Tuchel in der Winterpause zwei Neuzugänge gefordert hatte, tätigten die Schwarz-Gelben dennoch keinen Transfer. Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke erklärte nun in der Bild-Zeitung die Beweggründe für diese Entscheidung.

Watzke: 23 Feldspieler vollkommen ausreichend

„Wir haben 23 Feldspieler, und das ist in meinen Augen auch ausreichend. Was würde es uns nutzen, wenn wir 27 oder 28 Spieler im Kader hätten, und drei oder vier wären total unzufrieden“, so Watzke, der weiter ausführte: „Bei uns weiß jeder Spieler, dass er auch gebraucht wird.“

„Neuzugänge“ Durm und Leitner

Trotz der Abgänge Jonas Hofmann, Adnan Januzaj und Pascal Stenzel sah Watzke keine Notwendigkeit für einen Winter-Neuzugang und verwies dabei auf das vorhandene Personal: „Wir haben in Erik Durm und Moritz Leitner im Winter praktisch zwei Neuzugänge hinzu bekommen. Zudem macht Nuri Sahin Riesen-Fortschritte“, sagte Watzke. Besonders zwei Talente haben es ihm scheinbar angetan: „Und dann haben wir in Christian Pulisic und Felix Passlack zwei absolute Toptalente dabei, die wir fördern möchten.“

Die Borussia aus Dortmund hat die Winter-Abgänge scheinbar gut verkraftet, denn die Schwarz-Gelben sind weiterhin der größte Verfolger von Rekordmeister Bayern München. Mit zwei Siegen in Mönchengladbach (3:1) und gegen Ingolstadt (2:0) starteten sie mit einer perfekten Punkteausbeute in die Rückrunde und halten somit den Druck auf den FCB aufrecht, auch wenn der Abstand von acht Zählern Rückstand groß erscheint.

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Über Sebastian Voichtleitner

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