Watzke: „Auba“ unverkäuflich

München – Pierre-Emerick Aubameyang wird von zahlreichen Top-Klubs umworben, BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will jedoch jeglicher Verlockung widerstehen, wie er nun deutlich machte.

Chairman of Borussia Dortmund Hans-Joachim Watzke gives an interview prior to the German first division Bundesliga football match Borussia Dortmund vs FC Bayern Munich in the western German city of Dortmund on April 11, 2012. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ +++ RESTRICTIONS / EMBARGO - DFL LIMITS THE USE OF IMAGES ON THE INTERNET TO 15 PICTURES (NO VIDEO-LIKE SEQUENCES) DURING THE MATCH AND PROHIBITS MOBILE (MMS) USE DURING AND FOR FURTHER TWO HOURS AFTER THE MATCH. FOR MORE INFORMATION CONTACT DFL. (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/GettyImages)
Hans-Joachim Watzke leitet seit 2006 die Geschäfte beim BVB. Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/GettyImages

Matthäus spekuliert über Ablösesumme

Nachdem Lothar Matthäus bei Sky angedeutet hatte, für Aubameyang müsse ein englischer Top-Klub eine Ablöse im dreistelligen Milionen-Bereich zahlen, erklärte Hans-Joachim Watzke auf Nachfrage der Bild-Zeitung: „Matthäus scheint ja gut vernetzt zu sein. Aber mal im Ernst: Selbst wenn jetzt wirklich ein hohes Angebot kommen sollte, täte das nichts zur Sache. Wir werden Auba nicht abgeben.“

Top-Scorer Aubameyang, der in 18 Spielen 18 Tore erzielt hat und die Torschützenliste anführt, besitzt noch einen Vertrag bis 2020 bei der Borussia.

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