Weinzierl: „Wollen es besser machen“

München – Zum Rückrundenauftakt reist der FC Augsburg am Samstag zur Überraschungsmannschaft der Hinrunde, Hertha BSC. Nicht nur auf dem Papier eine Herausforderung für die Schwaben. Im Interview mit fcaugsburg.de warnt FCA-Coach Markus Weinzierl vor dem Tabellendritten und spricht zudem über die möglichen Verbesserungen mit der Mannschaft. 

Augsburg's headcoach Markus Weinzierl arrives for the German first division Bundesliga football match FC Augsburg v VfL Wolfsburg in Augsburg, southern Germany, on November 29, 2015. / AFP / CHRISTOF STACHE (Photo credit should read CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)
Weinzierl will es mit den Schwaben in der Rückrunde „besser machen“.(Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

„Berlin ist nicht umsonst Dritter“

Der Bundesliga-Rückrundenauftakt naht – auch für den FC Augsburg. Die Schwaben reisen am 18. Spieltag nach Berlin – Gegner im Olympiastadion ist die Überraschungsmannschaft der Hinrunde, Hertha BSC. „Berlin ist Tabellendritter und das nicht umsonst. Sie haben eine super Mannschaft, eine tolle Vorrunde gespielt und sind der Favorit. Aber wir wollen dort hinfahren und etwas mitbringen – so ist die Ausgangslage. Gegen Berlin gab es immer zähe Spiele und wir brauchen 100 Prozent, um dort bestehen zu können“, äußerte Trainer Markus Weinzierl im Interview mit der vereinseigenen Plattform fcaugsburg.de und warnte sein Team vor der „Alten Dame“.

„Wollen es in der Rückrunde besser machen“ 

Der FCA-Coach sieht sein Team durch die Winterpause und die gute Vorbereitung gestärkt. Doch auch wenn sich die Mannschaft gegen Ende der Hinserie wieder gefangen hat und wieder etwas Puffer auf die Abstiegsplätze geschaffen hat, sieht der Trainer noch Verbesserungsmöglichkeiten. „Es geht wieder bei Null los, aber wir haben Selbstvertrauen getankt. Wir wollen es im Detail noch besser machen als zum Ende der Vorrunde. Man kann sich immer weiterentwickeln, und wir haben zum Schluss besonders daran gearbeitet, defensiv besser zu stehen und über die Umschaltbewegung schnell ins Spiel zu kommen“, sagte Weinzierl. Die Augsburger holten aus den letzten fünf Ligaspielen vier Siege und ein Unentschieden. Um diese Serie aufrechtzuerhalten, muss Weinzierl sein Team gut auf die von der Euphorie getragene Hertha einstellen.

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