Bundesliga

Sambou Yatabare hat Micoud als Vorbild

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München – Ganze 1,90 Meter misst Bremens Neuer. 2,5 Millionen Euro überwies Werder an Olympiakos Piräus. An der Weser freut man sich auf den Mann aus Mali, der den verletzten Philipp Bargfrede ersetzen soll.

Auch Yatabare ist voller Tatendrang: „Ich kann es kaum erwarten, für die Mannschaft zu spielen. Ich bin bereit, werde alles dransetzen, um nächstes Wochenende spielen zu können“, so der Mittelfeldmann in der Bild.

Der 26-Jährige weiß, wo er unterschrieben hat, er kennt die Bremer Vergangenheit und will die Zukunft aktiv mitgestalten: „Werder hat Titel geholt, Champions League gespielt, daher kenne ich den Verein sehr gut. Außerdem habe ich mich über Tradition und Geschichte des Vereins informiert.“

Zu dieser Bremer Vergangenheit gehören auch zwei große Stars, denen er nacheifern möchte. „Ich bin ein Fan von Micoud und Özil“, bekennt Yatabare, der eigentlich als laufstark und giftig gilt. „Stimmt, das sind meine Stärken. Und ich werde hart arbeiten, sie zu verbessern“, sagt Yatabare in der Bild. Damit sich der neue „Le Chef“ an der Weser rundum wohlfühlt, sind seine Frau und seine kleine Tochter in der neuen Heimat stets an seiner Seite.

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Über Daniel Michel

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