Zieler: „Eigene Leistung muss besser sein“

München- Auch vier Tage nach der 0:1-Pleite in Hoffenheim wirkt die Niederlage bei Hannovers Torwart Ron-Robert Zieler nach. Im Klub-TV äußerte er sich enttäuscht über die Leistung der Mannschaft. Trotzdem hofft er auf eine „kleine Überraschung“ im letzten Spiel der Hinrunde gegen die Bayern.

Hanover's goalkeeper Ron-Robert Zieler reacts during the German first division Bundesliga football match 1 FC Cologne vs Hanover 96 in Cologne, western Germany, on October 18, 2015. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBIDS IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050. (Photo credit should read PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)
Ron-Robert Zieler wurde mit Deutschland 2014 Weltmeister. Foto: PATRIK STOLLARZ / AFP / Getty Images

Konkurrent stark gemacht

Es sei „nach wie vor sehr sehr bitter und sehr enttäuschend, dass wir da nichts mitnehmen konnten. Wie ich unmittelbar nach dem Spiel gesagt habe, ist es natürlich schade, dass wir gegen einen direkten Konkurrenten nicht punkten konnten, jetzt haben wir Hoffenheim mit stark gemacht. Die eigene Leistung müsse einfach besser sein, meinte Zieler, der zudem betonte: „Wir können es letztlich nicht mehr ändern“.

Überraschung gegen Bayern?

Ebenfalls äußerte er sich über das anstehende Spiel gegen den FC Bayern. Auf seine bislang erreichten zwei Siege gegen die Münchner angesprochen, sagte dieser: „Das ist leider Gottes schon zulange her, bestimmt vier Jahre. Im Fußball ist immer alles möglich, aber wir brauchen eine super Leistung.“ Das es schwer wird, ist auch Zieler bewusst. Bayern sei für ihn eine der besten Mannschaften der Welt, betonte der Nationaltorwart. „Vielleicht können wir für eine kleine Überraschung sorgen“, hofft er dennoch.

Mit Sorgen in den Urlaub

Zieler auf die Frage, wie er Weihnachten verbinge: „Zunächst im Kreise der Familie in Köln, dann werde ich ein paar Tage wegfliegen.“ Es sei schon so, dass man die sportliche Situation irgendwo mit in den Urlaub nehme, aber er versuche, „das in positive Energie umzuwandeln so, dass ich hochmotiviert in die Rückrunde starten kann“, so der 26-Jährige.

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