Warum ein Zirkzee-Transfer nach Stuttgart scheiterte

Der FC Bayern hat Joshua Zirkzee an den FC Bologna verkauft. Dabei wurde der Niederländer zuvor auch beim VfB Stuttgart gehandelt. Zu einem Transfer kam es jedoch nicht. Warum?
In den vergangenen Tagen und Wochen zeichnete sich ab, dass Joshua Zirkzee den FC Bayern verlassen dürfte. Der Stürmer wurde gleich bei mehreren Klubs gehandelt, darunter auch beim VfB Stuttgart. Anstatt zu den Schwaben zu wechseln, ging es für den 21-Jährigen nun zum FC Bologna. Wie die Bild-Zeitung berichtet, war Zirkzee die Option VfB zu ungewiss. Denn die Stuttgarter hatten den Niederländer als Ersatz für Sasa Kalajdzic im Visier.
Keine Lust auf Hängepartie
Die Zukunft von Kalajdzic war über diesen Sommer hinweg aber ebenso lange ungeklärt. Erst am 31. August bestätigten der VfB und die Wolverhampton Wanderers den Transfer des Österreichers. Dementsprechend war Zirkzee die Hängepartie zu unsicher. Letzterer entschied sich deshalb für die sicherere Option - und die lautete: FC Bologna.