1. FC Nürnberg

Bei Aufstieg: Club-Etat würde sich verdoppeln

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Sollte der 1. FC Nürnberg den Aufstieg in die Bundesliga realisieren können, stehen in erster Linie finanzielle Veränderungen ins Haus.

Durch das 3:1 über den MSV Duisburg am vergangenen Wochenende schob sich der 1. FC Nürnberg an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Sieben Punkte Vorsprung auf den Dritten Holstein Kiel lassen das Umfeld des Clubs von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. Nach vier Jahren Tristesse im Unterhaus würden zuvorderst finanzielle Veränderungen anstehen.

Gleiche Stufe mit Freiburg und Mainz

Wie die Sport Bild in ihrer heutigen Mittwochsausgabe berichtet, würde der Nürnberger Gesamtetat von 40 Millionen Euro auf voraussichtlich 80 Millionen ansteigen. Mit rund 30 Millionen Euro würde der größte Anteil wohl auf die Lizenzspieler-Abteilung fallen, was vergleichbar mit dem Etat des SC Freiburg oder Mainz 05 wäre. Zudem bekäme der Club 30 Millionen an Fernsehgeldern, verdoppeln sollen sich im Aufstiegsfall zudem die Einnahmen aus einigen Sponsorenverträgen.

Meeske: „Wir haben uns viel vorgenommen“

Darüber hinaus könnte dem FCN die mögliche Ausgliederung der Profi-Abteilung zusätzliche finanzielle Mittel einbringen. Hierüber werden die Mitglieder noch in diesem Jahr abstimmen. „Wir haben uns viel vorgenommen, was die Restrukturierung angeht. Wir wollen die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft schaffen“, sagte der kaufmännische Vorstand Michael Meeske.

Über Andre Oechsner

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